Pflege und Schutz für die Haare im Sommer
(dgk) Sonnenschein bräunt die Haut und stärkt die Seele - doch für die Haare ist er nicht gut. Besonders kritisch ist die Kombination aus UV-Strahlen, frischer Luft und Salz- oder Chlorwasser. Die Haare werden spröde und brechen. Neben einem Pflegeschaum mit Lichtschutzfaktor sollte man die Haare rechtzeitig von innen her durch Kieselsäure kräftigen und widerstandsfähiger gegen Umwelt-einflüsse machen, da kosmetische Produkte nur von außen helfen können.
Das Haar ist ein Teil unserer optischen Visitenkarte und sollte deshalb vital und gesund aussehen. Doch die täglichen Belastungen wie Sonne, Wind und Luftverschmutzung, mechanische Beanspruchungen oder häufige Pflege wie Fönen und Färben beeinträchtigen die Strukturen erheblich. Durch diese Einflüsse können die im Haar liegenden Fasern, die für den Glanz sorgen, zerstört werden. Das Haar wird spröde, splittet sich auf und bricht.
Besonders kritisch für die Haare ist der Sommermix aus UV-Strahlen, Sauerstoff der Luft und Salz- oder Chlorwasser. Treffen UV-Strahlen auf die Haare, läuft ein chemischer Prozess ab, es entsteht Wasserstoffperoxid. Dieser aggressive Stoff bleicht die Haare aus und macht sie spröde. Helle Strähnen im Sommer sind daher ein sichtbares Zeichen für geschädigtes Haar. Schützen Sie deshalb Ihre Haare von innen heraus. Eine der besten Methoden hierfür ist die Zufuhr von Kieselsäure, die das wichtige Spurenelement Silicium enthält. Es dient den Haaren als Nährstoff und unterstützt den Aufbau von kräftigem Haar. Zwar befinden sich in unserem Körper insgesamt nur 1,4 Gramm, aber Silicium ist trotz-dem in fast jeder Zelle vorhanden, insbesondere in den schnell wachsenden Zellen wie Haut, Haaren und Nägeln. Deshalb weisen auch brüchige oder weiche Nägel auf einen schlechten Allgemeinzustand, eine vorübergehende Abwehrschwäche oder einen Mangel an Silicium hin.
Kieselsäure kommt in der Natur nicht hundertprozentig rein vor, sondern als Gemisch in Pflanzen, Mineralien und Kieselerde. Darin ist die Kieselsäure in verhältnismäßig großen Teilchen enthalten, die vom Körper schwer verwertet werden. Deshalb ist es günstig, die Kieselsäure aufzubrechen und in eine kolloidale Form zu bringen. Kolloidal ist ein Verteilungszustand, bei dem die in der Lösung vorhandenen Teilchen nur ultramikroskopisch erkennbar sind. Der Vorteil der kolloidalen Kieselsäure- Zubereitung gegenüber Kieselerde ist also die geringere Molekülgröße von 0,5 µm bei der Kieselsäure zu 50 µm bei normaler Kieselerde. Dadurch wird die Kieselsäure vom Körper besser aufgenommen und resorbiert, was insbesondere bei der inneren Anwendung von großem Wert ist. Für den Erfolg ist eine kontinuierliche Zufuhr von Kieselsäure über mehrere Monate zu empfehlen. Dies gilt für alle schnell wachsenden Zellen wie Haare, Nägel und Haut.
Kieselsäure schützt die Haare im Sommer
Das Haar ist ein Teil unserer optischen Visitenkarte und sollte deshalb vital und gesund aussehen. Doch die täglichen Belastungen wie Sonne, Wind und Luftverschmutzung, mechanische Beanspruchungen oder häufige Pflege wie Fönen und Färben beeinträchtigen die Strukturen erheblich. Durch diese Einflüsse können die im Haar liegenden Fasern, die für den Glanz sorgen, zerstört werden. Das Haar wird spröde, splittet sich auf und bricht.
Besonders kritisch für die Haare ist der Sommermix aus UV-Strahlen, Sauerstoff der Luft und Salz- oder Chlorwasser. Treffen UV-Strahlen auf die Haare, läuft ein chemischer Prozess ab, es entsteht Wasserstoffperoxid. Dieser aggressive Stoff bleicht die Haare aus und macht sie spröde. Helle Strähnen im Sommer sind daher ein sichtbares Zeichen für geschädigtes Haar. Schützen Sie deshalb Ihre Haare von innen heraus. Eine der besten Methoden hierfür ist die Zufuhr von Kieselsäure, die das wichtige Spurenelement Silicium enthält. Es dient den Haaren als Nährstoff und unterstützt den Aufbau von kräftigem Haar. Zwar befinden sich in unserem Körper insgesamt nur 1,4 Gramm, aber Silicium ist trotz-dem in fast jeder Zelle vorhanden, insbesondere in den schnell wachsenden Zellen wie Haut, Haaren und Nägeln. Deshalb weisen auch brüchige oder weiche Nägel auf einen schlechten Allgemeinzustand, eine vorübergehende Abwehrschwäche oder einen Mangel an Silicium hin.
Kieselsäure kommt in der Natur nicht hundertprozentig rein vor, sondern als Gemisch in Pflanzen, Mineralien und Kieselerde. Darin ist die Kieselsäure in verhältnismäßig großen Teilchen enthalten, die vom Körper schwer verwertet werden. Deshalb ist es günstig, die Kieselsäure aufzubrechen und in eine kolloidale Form zu bringen. Kolloidal ist ein Verteilungszustand, bei dem die in der Lösung vorhandenen Teilchen nur ultramikroskopisch erkennbar sind. Der Vorteil der kolloidalen Kieselsäure- Zubereitung gegenüber Kieselerde ist also die geringere Molekülgröße von 0,5 µm bei der Kieselsäure zu 50 µm bei normaler Kieselerde. Dadurch wird die Kieselsäure vom Körper besser aufgenommen und resorbiert, was insbesondere bei der inneren Anwendung von großem Wert ist. Für den Erfolg ist eine kontinuierliche Zufuhr von Kieselsäure über mehrere Monate zu empfehlen. Dies gilt für alle schnell wachsenden Zellen wie Haare, Nägel und Haut.
Stichwörter Haushaltstipps
haar, haare, haarpflege, kieselsäure, pflege, sommer
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