Tipps gegen AugenringeAls Augenringe bezeichnet man die dunkel verfärbten Hautbereiche um die Haut, die sowohl als Begleiterscheinung bei verschiedenen Erkrankungen auftreten können, als auch als Zeichen der Störung des allgemeinen Wohlbefindens. Bei den Augenringen kann man unterscheiden lediglich dunkel verfärbter Haut auf Grund der Durchblutung in den betroffenen Gebieten, oder einer Hyperpigmentierung. Ursachen für AugenringeDie häufigste Ursache für Augenringe ist Müdigkeit, oder aber die Folgen einer durchzechten Nacht, sprich ein Kater. Augenringe können aber ebenso angeboren sein, oder aber ein Hinweis auf eine Atopie. Die chronische Form der Augenringe resultiert dahingehen aus Allergien, Unterernährung, Eisenmangel, diversen Umweltgiften, oder aber einer Bindehautentzündung.
Ebenso können Augenringe ein Indiz für längeren regelmäßigen Konsum von Alkohol oder Drogen, hier insbesondere Heroin sein. Bei eben diesem Drogenkonsum kann es Monate dauern, bis die Augenringe wieder verschwinden. Augenringe können allerdings ebenso genetisch bedingt sein. Da die Haut um die Augen sehr dünn ist, hat sie ein sehr schwaches Unterhautfettgewebe. Die Vorgänge die unter der Haut ablaufen, zeigen sich also zuerst in der Region rund um die Augen. Da die Blutgefäße unter den Augen durch die Haut durchschimmern, erkennt man hier ganz besonders die Intensität der Durchblutung und die Zusammensetzung des Blutes. Bei angeborenen Augenringen, spricht man auch von einem Merkmal der sogenannten Atopiestigmata. Behandlung von Augenringen
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